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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street




Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Tim Burton
Warner Home Video - DVD

Schauspieler:
Johnny Depp
Helena Bonham Carter
Alan Rickman
Timothy Spall
Sacha Baron Cohen

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.

Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi



Der Nebel (Steelbook)




Der Nebel (Steelbook)
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Frank Darabont
Ufa/DVD

Schauspieler:
Thomas Jane
Marcia Gay Harden
Laurie Holden

Format:
Dolby
DTS
PAL
Surround Sound

Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird.

Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um.

Pressestimmen

  • Ein fesselnder, handwerklich versierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiger, verstörender Unterhaltungsfilm, der dem Genre neue kreative Impulse verleiht. film-dienst.kim-info.de



Das Urteil - Jeder ist käuflich




Das Urteil - Jeder ist käuflich
16:9
Freigegeben ab 12 Jahren
DVD
Gary Fleder
Twentieth Century Fox Home Entert.

Schauspieler:
John Cusack
Gene Hackman
Dustin Hoffman

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Fox. Das Urteil ist ein weiterer glatter Justizthriller nach der Romanvorlage von John Grisham, der wie seine Vorgänger aufregend genug ausfällt, um die Lücken im Plot erfolgreich zu überspielen. Die thematische Zielscheibe hat sich im Vergleich zum Roman allerdings geändert: Anstelle von Grishams Attacke auf die Tabakindustrie widmet sich Das Urteil nun dem Reizthema Waffenkontrolle (wahrscheinlich, um Vergleichen mit Michael Manns Insider zu entgehen) und präsentiert eine packende Geschichte über Geschworenen-Manipulation. Gene Hackman spielt den ultra-zynischen und komplett skrupellosen Vertreter der Waffenlobby, der mit seinem Expertenteam und teurer Überwachungstechnik eine handverlesene Geschworenen-Gruppe zusammenstellen soll, die ein positives Urteil garantiert. Dustin Hoffman (der sich erstmals die Leinwand mit seinem ehemaligen Mitbewohner Hackman teilt) tritt mit viel Idealismus für die Rechte einer trauernden Witwe ein, deren Mann mit einer illegal erworbenen Waffe erschossen wurde. Währendessen versuchen der undurchschaubare Geschworene John Cusack und seine Komplizin Rachel Weisz, beide Seiten gleichzeitig zu erpressen, indem sie die Jury von innen manipulieren und das Urteil quasi zum Verkauf anbieten. Das Ganze ist durchweg fesselnd und spannend umgesetzt, auch wenn relativ deutlich wird, wie Grisham und Regisseur Gary Fleder alle Details verheimlichen, die die entscheidende Wendung des Plots zu früh verraten könnten. --Jeff Shannon


Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2 DVDs)




Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2 DVDs)
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Tim Burton
Warner Home Video

Schauspieler:
Johnny Depp
Helena Bonham Carter
Alan Rickman

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.

Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi



Der Nebel (Limited Collector's Edition, 3 DVDs)




Der Nebel (Limited Collector's Edition, 3 DVDs)
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Frank Darabont
Ufa/DVD

Schauspieler:
Thomas Jane
Marcia Gay Harden
Laurie Holden

Format:
DTS
Limited Collector's Edition
Widescreen

Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird.

Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um.

Pressestimmen

  • Ein fesselnder, handwerklich versierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiger, verstörender Unterhaltungsfilm, der dem Genre neue kreative Impulse verleiht. film-dienst.kim-info.de



The Breed




The Breed
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Nicholas Mastandrea
Ascot Elite Home Entertainment GmbH

Schauspieler:
Michelle Rodriguez

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

THE BREED


The Green Mile




The Green Mile
16:9
Freigegeben ab 12 Jahren
DVD
Frank Darabont
Warner Home Video - DVD

Schauspieler:
Tom Hanks
Michael Clarke Duncan
David Morse

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

"Das Buch war aber besser!": So lautet die Beschwerde mancher Leser seit der Erfindung des Films. Frank Darabonts zweite Adaption eines Gefängnisdramas von Stephen King (Die Verurteilten war die erste) ist eine sehr eng am Buch gehaltene Verfilmung von Kings gleichnamigen Roman. (Der Roman besteht aus sechs Kurzgeschichten, die zuvor mit großem Erfolg in der New York Times abgedruckt wurden. King entwickelte die Geschichte immer weiter, ohne von Anfang an zu wissen, wie der Schluss aussehen würde.)

Während der Weltwirtschaftskrise leitet Paul Edgecomb (Tom Hanks) im Cold-Mountain-Gefängnis den Zellenblock, in dem die zum Tode Verurteilten auf ihre Hinrichtung warten. In diese düstere und trostlose Welt kommt der Hüne John Coffey (Michael Clarke Duncan), der ganz langsam seine spezielle Begabung enthüllt. Diese Begabung wird die Männer, die in den Todeszellen arbeiten und sterben (sie werden durch den elektrischen Stuhl hingerichtet, eine meisterliche und ergreifende Darstellung), für immer verändern.

Genau wie in Kings Roman lässt Darabont sich viel Zeit, dem Zuschauer die Welt Edgecombs zu zeigen, bevor er sich John Coffeys Geheimnis annimmt. Mit Darabonts hervorragender Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, seinem Händchen für eine perfekte Besetzung und einer bedächtigen Filmlänge von 188 Minuten erweckt Green Mile fast jeden Charakter und fast jede Szene der Romanvorlage zum Leben. Darabont verbessert sogar die zwei Enden des Romans, indem er einen emotional befriedigenderen Schluss geschaffen hat. Die Länge des Films mag die Geduld mancher Zuschauer auf die Probe stellen, aber wer es im Gegensatz zu den Schnellschüssen der Unterhaltung vorzieht, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der wird mit diesem wunderbaren Film belohnt. --Doug Thomas Die Digital Versatile Disc gibt das dreistündige Mammutwerk aus den USA in hochauflösenden Bildern (Format 16:9) und famosem Sound (Dolby Digital 5.1) wieder. Ihre Tonspur beinhaltet die ursprüngliche englischsprachige Fassung sowie eine deutsche Synchronisation. Auf Wunsch können Untertitel in nicht weniger als zwölf Sprachen (darunter Arabisch, Bulgarisch und Isländisch!) am unteren Bildrand hinzugefügt werden. Für hörgeschädigte Personen stehen zudem gesonderte Texteinblendungen zur Verfügung. Ein Kino-Trailer und die Making-Of-Doku "Walking The Mile" runden die tadellose Veröffentlichung ab. --Harald KeplerExtras Making Of, TrailerVideo Format Widescreen 185.1, Anamorph, Audio Format Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch fuer Gehörlose, Untertitel Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Prod Jahr 1999 DVD Jahr 2000 Land USARegional Code 2 Laufzeit 181 Min Typ DVD-9 Dual Verpackung Snapper



Blade




Blade
2.35:1
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Stephen Norrington
Ufa/DVD

Schauspieler:
Wesley Snipes
Stephen Dorff
Kris Kristofferson

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

Das Rezept für Blade ist denkbar einfach: Man nehme ein bisschen Batman, ein bisschen Horror, jede Menge Kung Fu und mixe dies zusammen. Was dabei herauskommt? Ein Actionfilm, der Sie in dem Glauben bestärkt, dass das Superhelden-Action-Genre nicht in den Händen von Joel Schumacher (Batman und Robin) gestorben ist. Blade ist die Geschichte eines unbarmherzigen Vampirkillers (Wesley Snipes), gegen den andere bekannte Vampirjäger -- wie zum Beispiel Buffy -- wie hilflose Amateure wirken. Bewaffnet mit einem Samuraischwert aus Silber und einer Waffe gefüllt mit silbernen Kugeln lebt er für die Jagd auf die Blutsauger. Sein erbittertster Gegenspieler ist der charismatische und listige Deacon Frost (Stephen Dorff), ein Vampir der glaubt, dass seine Gattung die Welt beherrschen sollte und die Menschen nichts anderes als Nahrung für sie sein sollten. Keine Frage, dass Blade dies ganz anders sieht, vor allem, da die Jagd für ihn eine persönliche Angelegenheit ist: Er selbst ist ein halber Vampir, da seine Mutter kurz vor seiner Geburt von einem Vampir attackiert wurde und im Moment seiner Geburt gestorben ist. Als Mischling besitzt er nun die Fähigkeit, andere Vampire zu erkennen.

Blade ist die bislang wahrscheinlich beste Leistung von Wesley Snipes im Actionfilmgenre. Snipes verfügt über ein bewundernswertes körperliches Geschick und eine Grazie, wie sie nur selten zu finden ist. Die atemberaubenden Actionsequenzen sind eindeutig ans Hongkong-Kino angelehnt, immer wieder werden Anspielungen an die japanischen Zeichentrickfilme, die Animes, sichtbar.

Neben Wesley Snipes besteht Stephen Dorff als Nemesis des Helden, während Kris Kristofferson in der Rolle von Blades Helfer und Mentor Whistler dem Film einen manchmal zynischen Unterton verleihen. Respekt verlangen außerdem die Leistungen von Regisseur Stephen Norrington und Drehbuchautor Davis S. Goyer, die bewiesen haben, dass es möglich ist, eine Comicfigur auf der Leinwand zum Leben zu erwecken, ohne dass diese absurd oder lächerlich wirken muss. Die FSK 16-Fassung ist um 6 Minuten gekürzt. --Jeremy StoreyIm Gegensatz zu der "Deluxe Widescreen Edition" auf DVD (FSK 18) enhält die um 6 Minuten gekürzte FSK 16-DVD kein weiteres Zusatzmaterial. Enttäuschend ist hier auch, dass nur die deutsche Sprachfassung vorhanden ist und auch diese nur in Dolby Digital 2.0. Die DVD macht daraus jedoch noch das Bestmögliche, so dass der Genuss vielleicht eingeschränkt ist, die DVD jedoch dennoch Spaß macht. --Jeremy StoreyNacht für Nacht tobt in Los Angeles ein Krieg, in dessen Mittelpunkt ein unerschrockener Kämpfer steht Blade! In der Nacht seiner Geburt wurde seine Mutter von Vampiren umgebracht. Der Beginn eines einzigartigen Schicksals Blade ist halb Mensch, halb Vampir. Er kämpft mit der Stärke beider Welten und hat keine ihrer Schwächen. Und nun zieht er in eine blutige Schlacht, um den Schmerz seiner Mutter zu rächen. Blades größter Feind im Kampf gegen die nächtlichen Killer ist Deacon Frost, ein junger Vampir, der nur von seinem unstillbaren Macht- und Bluthunger getrieben wird. Sein Ziel die totale Vernichtung der Menschheit!



Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]




Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street [Blu-ray]
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
Blu-ray
Tim Burton
Warner Home Video - DVD

Schauspieler:
Johnny Depp
Helena Bonham Carter
Alan Rickman
Timothy Spall
Sacha Baron Cohen

Format:

Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.

Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi



Hot Fuzz / Shaun of the Dead




Hot Fuzz / Shaun of the Dead
16:9
Freigegeben ab 16 Jahren
DVD
Edgar Wright
Universal/DVD

Schauspieler:
Simon Pegg

Format:
Dolby
PAL
Surround Sound

HOT FUZZ/SHAUN OF THE DEAD







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